GEMEINSAM NEUES WOHNEN ERFINDEN

Miteinander leben – individuell bleiben
Stell dir vor, deine Wohnung ist mehr als nur dein Platz zum schlafen, essen, kochen. Stell dir vor, deine Wohnung ist dein Lebensraum, dein Refugium und deine Wohlfühlzone. Und jetzt stell dir vor, diese Wohlfühlzone liegt inmitten einer Gemeinschaft, die dort ebenso wohnt und fühlt wie du.

Eine Gemeinschaft, die Interessen, Fähigkeiten, Ressourcen und sogar
gemeinschaftlichen Raum teilt. Eine Gemeinschaft, die einander unter
die Arme greift, sich im Alltag unterstützt und von ihrer Vielfalt, ihrer
Buntheit und ihrem Miteinander zu profitieren weiß.
Wenn du eine solche Gemeinschaft kennenlernen möchtest, dann sei
herzlich willkommen im Johanneshof.

UNSERE VISION: GELEBTE GEMEINSCHAFT

Unser Wohnprojekt setzt sich zum Ziel, Menschen unterschiedlicher Generationen, Herkunft und Interessen in einem gemeinschaftlichen Wohnraum zu vereinen. Mit eigenem Rückzugsort für jeden Einzelnen fokussieren wir uns darauf, eine Gemeinschaft zu bilden, die einander unterstützt.

Dabei gibt jeder, was er kann – profitieren wir gegenseitig von der Erfahrung, den Fähigkeiten oder auch einfach der Zeit des anderen. Kinder hüten, Taxi spielen, füreinander einkaufen sind ebenso selbstverständlich wie einfach gern Zeit miteinander zu verbringen – beim gemeinsamen Grillen oder Fernsehschauen. Die Möglichkeiten, einander unter die Arme zu greifen, sind vielfältig und wachsen mit der Gemeinschaft – aus der Gemeinschaft heraus.

Wohnen und Leben im Johanneshof

Darum leben wir im Johanneshof: Stimmen aus dem Wohnprojekt

„Ich freue mich auf gemeinsame Unternehmungen und ein gutes Miteinander im Johanneshof.“

„Ich freue mich auf das gemeinsame Wohnen mit Alt und Jung und Groß und Klein.“

„Für mich ist das Wohnen in einem Wohnprojekt eine sehr spannende Angelegenheit, da ich bis auf eine kurze Zeit noch nie mit mehr als einer Familie in einem Haus zusammengelebt habe.“

„Ich bin gespannt auf die kulturelle und soziale Vielfalt und die gemeinsamen Aktivitäten.“

„Ich wünsche mir, oft in gemütlicher Runde stricken zu können und hoffe auf große gegenseitige Unterstützung.“

„Das wird eine Entlastung für uns, nicht mehr so viel Eigenes bewirtschaften zu müssen und dennoch so viel Raum zur Verfügung zu haben. Wir möchten in einer lebendigen, altersgemischten Gemeinschaft leben, mit Menschen, die sich respektieren und einander helfen, gemeinsame Hobbies pflegen und Dinge miteinenader teilen.“

„Ich freue mich darauf, Sonntagsabends mit Gleichgesinnten den „Tatort“ zu schauen.“

„Wir leben demnächst im Johanneshof, weil wir uns davon nachbarschaftliche Hilfe erhoffen und auch ermöglichen. Wir profitieren von Lebenserfahrung und im Gegenzug können wir Hilfe und Unterstützung anbieten. Gegenseitig stehen wir mit Rat und Tat zur Seite.“

„Ich wünsche mir auf dem Gelände ein oder zwei Hochbeete zum Gemüsezüchten für einen leckeren Salat, zum Naschen für die Kinder und auch eine Nestschaukel für 0- bis 100-Jährige.“

„Bedacht auf das Gemeinwohl aller schaffen wir es, ein gemeinsames Zusammenleben zu gestalten. Ich fühle mich wohl als Teil des JohoLe-Projekts, weil ich die Möglichkeit habe, meinen privaten Wohnbereich so weit wie möglich selbst zu bestimmen und zu gestalten. Ich wohne und lebe in der Gemeinschaft mit Menschen, die sich kennen und sich helfen. Wir halten zusammen und jeder trägt zur Gemeinschaft bei. Im Verein werden viele Aktionen geplant an denen alle teilnehmen können. Unsere Gemeinschaftsräume nutzen wir, um gemeinsam unser Leben zu genießen. Durch das
Zugehörigkeitsgefühl schaffen wir uns ein liebenswertes Zuhause. So ist es für mich ein Wohlfühlort, eine neue Heimat.“

„Singen, Musik machen und hören, spazieren gehen und dabei Vögel und die Natur beobachten. Fahrradtouren machen mit gemütlichen Pausen. Volleyball, Boule oder Federball spielen. Specksteinskulpturen und Fotocollagen anfertigen, mal wieder malen oder eine Holzplastik ausprobieren, einander vorlesen und zuhören, Gedichte rezitieren, Gymnastik machen und meditieren, einander bei der Bewältigung des Alltags unterstützen, sich in gewaltfreier Kommunikation üben – darauf freue ich mich.“

© Copyright - Johanneshof Leopoldshöhe

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